Die U14 der BG True Lions verliert trotz kämpferischer Leistung gegen Falkenberg.
Regionsliga mU14 High rot: TV Falkenberg vs. BG TRUE LIONS 66:84
Die U14 absolvierte am Wochenende ihr zweites Spiel in der Weiterführungsrunde. Zu Gast im LeG war mit dem TV Falkenberg ein spielerisch und körperlich starkes Team, das zudem mit einer voll besetzten Bank anreiste. Die LIONS fanden gut in die Partie und setzten früh Akzente im 1-gegen-1. Auch in der Anfangsphase konnten sie zunächst gut mithalten. Nach etwa fünf Minuten sorgte jedoch ein kompletter Mannschaftswechsel für etwas Unordnung im Spiel der Gastgeber, was die Falkenberger nutzten, um sich eine leichte Führung zu erspielen. Zu Beginn des zweiten Viertels spielten die Gäste ihre Angriffe konsequent und überzeugend zu Ende. Die Löwen hatten große Mühe, der hohen Aggressivität des Gegners entgegenzuwirken, sodass sich der TV Falkenberg bis zur Halbzeit eine deutliche Führung erarbeiten konnte.

Piet Rößler holte viele Rebounds und konnte diese gleich in Punkte umsetzen.
Doch die Löwen ließen die Köpfe nicht hängen. Vor allem Piet Rösler überzeugte mit großem Einsatz und sicherte sich einen Rebound nach dem anderen, den er häufig direkt in Punkte ummünzte. Auch Isa Wille kämpfte sich immer wieder energisch zum Korb durch. Das dritte Viertel konnten die Lions sogar für sich entscheiden und konnten den Rückstand nochmal deutlich verkürzen. Unermüdlich brachte Michel Scheele den Ball gegen eine sehr gute und harte Verteidigung immer wieder sicher über die Mittellinie. Im vierten Viertel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit vielen intensiven 1-gegen-1-Aktionen, die auf beiden Seiten kaum zu stoppen waren. Am Ende setzten sich die Gäste mit 66:84 durch. Trotz der Niederlage zeigte sich Trainerin Marie Maiwirth stolz auf ihr Team. Die Mannschaft kämpfte bis zum Schluss und bewies großen Einsatz. In den kommenden Trainingseinheiten soll nun vor allem intensiv an der Defense gearbeitet werden.

2 seiner 8 Punkte steuerte Paul Hentschel hier bei.
BG TRUE LIONS: Isa Wille (9 Punkte), Michel Scheele (15), Paul Hentschel (8), Ena Telalovic, Ben Sarmann, Jona Meierhoff (12) und Piet Rößler (22)